
BdB Landesverband
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Bruchmühle
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Resolution Pflanzengesundheit zur Vorlage auf der BdB- Mitgliedervertreter-versammlung in Goslar, 12. Januar 2011
Den Mitgliedern des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) e.V. wird im Rahmen der BdBWintertagung 2011 in Goslar der folgenden Entwurf für eine Resolution zum
Schwerpunktthema Pflanzengesundheit zur Beratung und zum Beschluss vorgelegt.
Der BdB setzt sich für eine nachhaltige Gehölzproduktion ein, in der die ökologischen und ökonomischen Anforderungen gleichermaßen Berücksichtigung finden.
Ebenso hat der Gehölzabnehmer Anspruch auf qualitativ hochwertige Ware, die von den BdB- Baumschulen zugesichert wird.
Neben der Beschreibung der äußeren Qualität, die gemeinsam zwischen den Produzenten und Abnehmern vereinbart wird, ist die innere Qualität der Gehölze von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung der Pflanze am „Endstandort“.
Um diese innere Qualität gewährleisten zu können, ist die fachliche Kompetenz des
Produzenten, der die optimale Abstimmung von Kultur- und Produktionsverfahren vornimmt, von entscheidender Bedeutung.
Ein wesentliches Merkmal der inneren Qualität ist die Pflanzengesundheit, die von der Nährstoffversorgung und der Kulturhygiene beeinflusst wird.
Die Globalisierung macht auch vor den Baumschulen nicht halt. Der weltweite Handel mit Gehölzen birgt allerdings die Gefahr, dass bisher nicht bekannte Schaderreger eingeschleppt werden, gegen die es unmittelbar nach Auftreten keine geeigneten Bekämpfungsstrategien gibt.
Ebenso macht sich der Klimawandel bemerkbar. Bekannte Schaderreger, die bisher nur ein unbedeutendes Nischendasein fristeten und nicht zu wirtschaftlich bedeutenden Schäden führten, erhalten durch klimatische Veränderungen ein ganz neues Schädigungspotential.
Nicht neu, allerdings aktuell in der Größenordnung dramatisch zunehmend, ist die
Einwanderung von Schaderregern aus wärmeren südeuropäischen Ländern, die beispielsweise aus der warmen Rheinebene sich langsam in Deutschland etablieren und die deutsche Gehölzproduktion gefährden.
Alle diese beschriebenen Entwicklungen gefährden die Pflanzengesundheit.
Um diesen Gefahren zum Schutz der Pflanzen zu begegnen, sind eine Reihe von Maßnahmen notwendig, die bereits jetzt im europäischen Pflanzenschutzrecht verankert, und in der Vergangenheit, unterstützt vom BdB, von den Mitgliedern genutzt worden sind.
Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. beschließt, die Gesundheit der Pflanze auch weiterhin in den Vordergrund der verbandlichen Arbeit zu stellen, die Bedeutung des Themas Pflanzengesundheit allerdings noch einmal hervorzuheben und als Schwerpunktthema für die kommenden Jahre zu erklären.
Zum Thema Pflanzengesundheit zählen die folgenden Bereiche:
- Verantwortungsvolle Anwendung geeigneter
Pflanzenschutzmaßnahmen
- Weiterentwicklung des Quarantäneschutzes
- Kultivierung von gesundem Ausgangsmaterial
Alle diese Bereiche sollen auch künftig auf eine für Produzenten und Abnehmer wirtschaftlich tragbare Basis stehen.
Detailliert bedeutet dies:
a) speziell zur
o verantwortungsvollen Anwendung geeigneter
Pflanzenschutzmaßnahmen:
Zurverfügungstellung ausreichend wirksamer
Pflanzenschutzmittel
Zusammenarbeit mit Vertretern der für die
Pflanzenschutzmittelzulassung zuständigen Gremien,
Behörden und Ministerien
Mitarbeit an der Erstellung eines Nationalen
Aktionsplanes
Formulierung von Leitlinien des Integrierten
Pflanzenschutzes
Aufstellen eines Forderungskataloges
Einflussnahme auf die Gestaltung des neuen
Pflanzenschutzrechts
o Weiterentwicklung des Quarantäneschutzes
Beratungen mit dem Julius Kühn-Institut
regelmäßige Beratungen mit den Vertretern der
Pflanzenschutzdiensten der Länder
mit dem Ziel, die Einschleppung und Ausbreitung von
Schadorganismen zu verhindern
ständiger Austausch mit den behördlichen und
ministeriellen Entscheidungsträgern im Bereich
Pflanzenschutz/Quarantäneschutz,möglichst
institutionalisiert.
o Kultivierung von gesundem Ausgangsmaterial
Anbau zertifizierter Gehölze, so vorrätig
und
b) allgemein:
o ständige Aufklärung der Produzenten, des Handels, der Kunden
o ständige Möglichkeit zur Mitgestaltung der Mitgliedsbetriebe
o Zertifizierungsangebot für die Betriebe
o Kontakt zu Verbänden, Behörden, Ministerien und weiterer
Verbündeter
o Enge Zusammenarbeit mit der Baumschulberatung sowie deren
Einbindung
Resolution des Bundes deutscher Baumschulen zur deutschlandweiten Umsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes (§ 40 – Verwendung gebietsheimischer Gehölze)
Nach dem Inkrafttreten des Bundesnaturschutzgesetzes im März 2010 konzentriert sich der Bund deutscher Baumschulen darauf, an einer praxisorientierten Umsetzung der Regelung mitzuwirken.
Die Mitgliedervertreter des Bundes deutscher Baumschulen begrüßen die Verhandlungsergebnisse, die die BdB-Delegation mit dem Bundesministerium für Umwelt und weiteren öffentlichen und privaten Institutionen erzielt hat.
Zwar sind die Ergebnisse nach wie vor aus wirtschaftlicher Sicht schwer akzeptabel. Trotzdem hat die BdB-Arbeitsgruppe den bestmöglichen politischen Kompromiss erzielen können.
Damit der Markt für gebietsheimische Gehölze in der freien Natur künftig transparent und offen gestaltet werden kann, müssen die jetzt auf Bundesebene erzielten Ergebnisse deutschlandweit uneingeschränkte Geltung erfahren.
Der BdB ruft die Regierungen aller Bundesländer auf, die vereinbarten bundesweiten sechs Herkunftsgebiete anzuerkennen und in der Ausschreibungspraxis zur Grundlage zu machen. Nur durch einen einheitlichen deutschen Markt kann es gelingen, einen ausreichenden Bestand an gebietsheimischen Gehölzen gemäß den Bestimmungen des Bundesnaturschutzgesetzes langfristig aufzubauen. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch in Zukunft ein ausreichendes Reservoir an benötigten Gehölzen zur Landschaftsgestaltung in der freien Natur verfügbar ist.
Der Bundesverband wird sich in den Bundesländern für diese bundeseinheitliche Lösung stark zu machen.
Die Mitgliedervertreter des BdB befürworten ein bundeseinheitliches Zertifizierungsschema des Berufsstandes, das durch unabhängige Zertifizierungen bzw. Plausibilitätsprüfungen die Echtheit der angebotenen gebietsheimischen Gehölze sicherstellt. Dieses bundeseinheitliche Zertifikat des Berufsstandes sichert bei geringstmöglicher Bürokratie den freien Pflanzenhandel und berücksichtigt gleichsam die Naturschutzinteressen der abnehmenden Stellen.
Als Voraussetzung für einen uneingeschränkten Pflanzenhandel mit gebietsheimischen Gehölzen sieht der BdB den freien Zugang zu Saat- und Pflanzgut an. Die Mitgliedervertreter des BdB fordern die Bundesländer auf, flächendeckend Beerntungsgebiete auszuweisen, die es Jedermann gestatten, Saat- und Pflanzengut aus allen Herkunftsgebieten zu erwerben. Etwaige exklusive Vereinbarungen mit einzelnen Marktteilnehmern werden entschieden abgelehnt.
Der BdB fordert alle abnehmenden Stellen auf, die gesetzlich festgelegte Übergangsfrist bis zum Jahr 2020 anzuwenden und in diesem Zeitraum auch herkömmliche Gehölze nachzufragen. Auf diese Weise ist es den Baumschulen in wirtschaftlich erträglicher Weise möglich, ihre Produktion mittelfristig auf gebietsheimische Gehölze umzustellen.
Diese Resolution wurde beschlossen zu Goslar am 12. Januar 2011.
Für die Mitgliedervertreterversammlung
Karl-Heinz Plum
Präsident
- Rundfahrt Brandenburger und Berliner Baumschulen in die Landkreise Märkisch Oderland und Barnim -
Am 24. und 25.August 2010 organisierte der BdB Landesverband Brandenburg und Berlin vor der Herbstsaison eine Rundfahrt zu den Baumschulkollegen in den Landkreisen Märkisch Oderland und Barnim.
Der Landkreis Märkisch Oderland nimmt mit 20,22 Hektar und 8 Baumschulen den 9. Platz in der Gehölzproduktion des Landes Brandenburg ein. Mit einem Anteil von 50% (= 10,12 ha) nimmt die Produktion von Ziersträuchern, Wildgehölzen den größten Teil der Produktionsfläche ein, gefolgt mit 6,55 Hektar (=32%) mit Forstgehölzen. Im Landkreis betreiben 8 Baumschulen die Gehölzproduktion.
Mit 78,57 ha steht der Landkreis Barnim an 4.Stelle in der Gehölzproduktion im Land Brandenburg. Im Landkreis betreiben 7 Baumschulen die Gehölzproduktion, wobei mit einem Anteil von 40,50% (=31,81ha) die Produktion von Forstgehölzen den größten Teil der Produktionsflächen einnimmt, gefolgt mit nur 17,10 % (=13,41ha) mit Ziersträuchern, Alleebäume und Landschaftsgehölzen.
An der Rundfahrt nahmen 35 Baumschulkollegen aus den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen als auch Mecklenburg-Vorpommern teil.
Nach Ankunft in den Baumschulen als auch im Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung wurden die Exkursionsteilnehmer von den Betriebsinhabern bzw. Betriebsleitern herzlich begrüßt.
Anschließend konnten die Teilnehmer etwas über die historische Entwicklung der Baumschulunternehmen erfahren und sich bei einem 1,5 bis 2 Stunden Rundgang durch die Baumschulquartiere mit dem Betriebsinhabern sich über das aktuellen Gehölzsortiment informieren und die Versand- und Endverkaufseinrichtungen besichtigen.
Am ersten Tag der Rundreise war die Baumschule Horn in Bruchmühle, einem Ortsteil von Altlandsberg, Treffpunkt als auch Ausgangspunkt der Rundreise
Hier konnten die Teilnehmer auf dem Parkplatz Ihre Fahrzeuge bis zum Ende der Rundreise abstellen. Nach ca. 1¼ Stunde Betriebsbesichtigung in der Baumschule konnte ein kleiner Imbiss eingenommen werden bevor in den bereitgestellten Reisebus das Reisegepäck verladen und die Exkursion fortgesetzt wurde.
Baumschule Karl-Heinz Horn
15345 Altlandsberg Ortteil Bruchmühle
Firmengründung : 09.10.1945 ( 65 Jahre )
Betriebsgröße: 3,95 ha
- davon Baumschule : 2,75 ha
- Container-Anzuchten: 0,25 ha
- Endverkaufsfläche : 1.500 m²
Mitarbeiter: 3-4
Dienstleistungen: Gartengestaltung, Pflanzung, Planung und Installation Gartenbewässerung
Bedeutende Kulturen:
- Laub-und Nadelgehölz-Heckenpflanzen 2-4xv bis 250-300 cm, Heckenelemente
- Beerenobstgehölze Busch und Stamm
- Formgehölze von Buxus, Thuja, Chamaecyparis als Kugel, Kegel, Pyramide,Würfel, Kugel
auf Stamm
Nach ca. 45 Minuten Fahrzeit erreichten wir Müncheberg. Hier besuchten wir das LVLF Fachgebiet Obstbau. Der Fachgebietsleiter Dr. Schwärzel führte die Teilnehmer bei einem 2½ stündigen Rundgang über die Versuchsflächen und stellte sich den Fragen der Exkursionsteilnehmer. Spezielle Erläuterungen hierzu gab es zu Versuchen bei Sorten/Unterlagenkombinationen bei Aprikosen und zu Versuchen zur Behebung der Bodenmüdigkeit in Obstanlagen.
Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung
Referat Gartenbau Fachgebiet Obstbau
15374 Müncheberg
Fachgebietsleiter: Dr. Hilmar Schwärzel
Gründung: 1928 durch Prof.Erwin Bauer als Abteilung des Kaiser Wilhelm-Institutes für
Züchtungsforschung
Versuchsfläche. 32 ha
Bodenzahl : 35 ( 13,5-75)
Inhalt der Versuche und Flächen: u.a.
Apfel Landessortengarten 1000 , Birne Sortengarten 60, Quitte Demonstration 8,
Süßkirsche Sortenprüfung 82 , Sauerkirsche Sortenprüfung 18,
Pflaume/Zwetsche Demo 8 , Aprikose Demo 20 u.v.m
Mitarbeiter: 1 wissenschaftl.Mitarbeiter, 1 wissenschaft-techn.Mitarbeiter,
3,5 gärtnerisch-techn. Mitarbeiter
Nach dem Mittagessen wurde die Fahrt zu den Barnimer Baumschulen Biesenthal fortgesetzt. Die Barnimer Baumschulen gehören zu den Hoffnungtaler Anstalten Lobetal, welche sich das Ziel gesetzt haben behinderten Menschen eine Beschäftigung zu geben.
So stehen den Hoffnungtaler Werkstätten gGmbH heute über 700 Arbeitsplätze für Menschen mit geistiger, körperlichen, psychischen aber auch Mehrfachbehinderungen in modernen Werkstätten zur Verfügung.
In der Baumschule sind 45 Behinderte für verschiedene Arbeiten in der Baumschulproduktion entsprechend ihren Fähigkeiten eingesetzt. Die Teilnehmer hatten auch die Möglichkeit eine im Februar 2010 eröffnete Produktionsstätte für Jogurtprodukte mit Verkaufseinrichtung zu besichtigen. Während des Rundganges wurde eine Gewächshausanlage für die Produktion von Beet-und Balkonpflanzen als auch ein Gartencenter für den Absatz von Gehölzen an Privatkunden gezeigt. Die jeweiligen Mitarbeiter gaben Erläuterungen zur Produktion als auch zum angebotenen Sortiment. Beendet wurde der Rundgang auf der Containerstellfläche für Alleebäume.
Barnimer Baumschulen Biesenthal
Hoffnungtaler Werkstätten gGmbH
16359 Biesenthal
Betriebsgröße: 15 ha
- davon Baumschulkulturen : 14,5 ha
- Endverkaufsfläche : 0,50 ha
- Container-Anzuchten : 1,75 ha
Mitarbeiter: 9 , 3 Azubi , 45 Behinderte
Bedeutende Kulturen:
- Hochstämme von Alleebäumen und Obst
- Wild- und Ziergehölze 2xv
- Koniferen
- Container-Kulturen
Anschließend wurde die Fahrt zum Seehotel Mühlenhaus Chorin OT Sandkrug fortgesetzt um die Hotelzimmer zu belegen.
Nach kurzer Pause erfolgte die Abfahrt mit dem Reisebus zum Schiffsanleger nach Oderberg. Den Abschluss am ersten Tag der Rundreise bildete eine 3-stündige Schiffsrundfahrt mit kaltem und warmen Buffet mit Schleusung im Schiffshebewerk Niederfinow.
Die Teilnehmern der Rundfahrt nutzten in lockerer Athmosphäre die Gelegenheit zum persönlichen Meinungs- und Informationsaustausch.
Der zweite Tag der Rundreise begann mit einer Besichtigung des Zisterzienserkloster Chorin. In einer einstündigen Führung erfuhren die Teilnehmer etwas über eines der schönsten und bedeutendsten Baudenkmale deutscher Backsteingotik. Im Anschluss wurde die Fahrt zur Baumschule Schrader Eichhorst fortgesetzt. Nach kurzer Kaffeepause führte der Betriebsleiter die Teilnehmer bei einem 2-stündigen Rundgang durch die Forstbaumschule.
Baumschule Rudolf Schrader GmbH & Co.KG Eichhorst
16244 Schorfheide Ortsteil Eichhorst
Firmengründung: 13.02.1991
Betriebsgröße: 49,00 ha
- davon Baumschulkulturen : 26,00 ha
Mitarbeiter: 9 Ständig , zusätzliche Saisonkräfte: 16
Bedeutende Hauptkullturen:
Forstgehölze: Quercus petrea, Fagus sylvatica, Pinusa sylvestris, Pseudotsuga menziesii
Gebietsheimische Gehölze
Anschließend wurde im Wirtshaus zum Wisent in Eichhorst am Werbellinkanal eine Mittagspause eingelegt. Nach 30 Minuten Busfahrt wurde die Baumschule Fischer in Lichterfelde erreicht. Hier führte uns Thomas Fischer durch die Baumschulquartiere und stellte sich den Fragen der Exkursíonsteilnehmer. Nach Besichtigung der Baumschule Fischer wurde die Rückkehr zum Ausgangspunkt der Rundfahrt zur Baumschule Horn angetreten
Baumschule Peter Fischer Lichterfelde
16244 Schorfheide Ortteil Lichterfelde
Firmengründung: 1984
Betriebsgröße: 9,60 ha
- davon Baumschulkulturen : 4,50 ha
- Endverkauf: 500 m²
- Container-Anzuchten : 500 m²
Mitarbeiter: 3
Dienstleistungen: Pflanzung, Gartengestaltung
Bedeutende Hauptkulturen:
Rosen, Beerenobst Hochstämme , Obstgehölze , alte Obstsorten
Im nächsten Jahr wird uns die „RBB-Tour 2011“ - Rundfahrt Berliner und Brandenburger Baumschulen – wieder im August in die Region Elbe-Elster führen. Hier werden wir 2 BdB Mitgliedsbetriebe und weitere Baumschulen aus der Region , ein Gartenbaubetrieb mit Produktion von Rhododendron und Callunen und eine Staudengärtnerei besichtigen.